29.10.2011: VLN-Jahresabschluss 10ter Lauf in der Eifel: Erneut Klassensieg
Nun ist es amtlich, wir haben mit dem Klassensieg der Jahresmeisterschaft 2011 bei der Serienklasse V3 gewonnen vor Bonk Motorsport mit ihrem BMW320. Wir sicherten uns nach einen spannenden Abschlussrennen mit einer Runde Vorsprung die Meisterschaft. Ich setzte in der Quali eine für uns beste Jahresqualizeit mit 10:14:6 min und sicherte damit für den Honda Platz 2. Im Rennen war es dann ein harter aber super Fight der bis zum Ende spannend blieb, da uns eine Strafe mit einer Runde angelastet werden sollte (Am Ende erwies es sich aber als Falschmeldung). Mit ein einer beherzten Fahrt mussten wir uns wieder zurückrunden, was uns mit 10 Meter Vorsprung gegenüber dem Siegreichen Audi R8 von Mark Basseng gelang, sodaß wir eine Runde mehr fahren konnten und auch mit der Strafe gewonnen hätten.
See you in 2012 auf Honda mit dem gleichen Team!!!!
Die Saison war super und somit lautet das Jahresergebnis:
Klassesieg der Serienwagenwertung V3
Serienwagenwertung gesamt Platz: 10 von 304 Startern
Gesamtwertung VLN mit 1107 Startern Platz: 31
10 Läufe der VLN-Langsteckenmeisterschaft:
Alle Rennen angekommen, keine Ausfall was für ein Auto und was für eine Teamleistung hier die Resultate bei 10 VLN-Läufen:
4 Klassensiege
4 mal 2ter
2 mal 3ter
24H-Rennen: Rang 2
Ich möchte mich bei meiner Freundin Doris Engemann und allen Teammitglieder von Kuhlmann-Motorsport den Fahrern Frank Kuhlmann und Mark Giesbrecht sowie Dino Drössiger bedanken.
Foto: Quelle eigen
27.08.2011: VLN: Erneut Klassensieg bei 6h Rennen ADAC Ruhr-Pokal-Rennen
Wir haben wieder einen Sieg eingefahren. Nach einer tollen Regenschlacht in der Qauli stellte ich das Auto auf Platz 1 in unserer Klasse und auf Platz 109 von 195 Startern.
Um 12:00 Startzum 6h Rennen mit Dino als Startfahrer, wir starteten auf Regenreifen und machten dann nach 3 Runden den gleichen Fehler wie unsere Konkurrenz und wechselten zu früh auf Slickes. Nach ein paar Runden erneut ein Wechsel auf Regenreifen. Es übernahm Frank Kuhlmann der mit den Regenreifen durchfuhr. Es waren ständig wechelnde Bedingungen und schwer zu fahren. Viele Unfälle prägten den Einsatz. Mark wechselte auf Intermediate Reifen und fuhr konstant den Turn zu Ende. Ich durfte dann auf Slicks raus und wurde ab der vorletzten Runde mit einer nasssen Fahrbahn mit Aquaplaninggefahr ab der Hohen Acht bis zum Schwalbenschwanz konfrontiert. In der letzten Runde dann Rennabruch, für mich ab Breitscheid mit Aquaplaning. Aber wir haben es geschaft endlich wieder ein Sieg der sich für uns lohnen sollte, da unser direkter Konkurrent in der Meisterschaft nur Platz 3 einfuhr.
Klasse V3 Platz: 1
Serienwagenwertung gesamt Platz: 11 von 272 Startern
Gesamtwertung VLN mit 1007 Startern Platz: 33
10.6.2011: VLN: 5. Lauf zur Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring. Leider ein Rückschlag in der Meisterschaft trotz Platz 3
Das Pech hat uns verfolgt. Das muss auch sein. Training war ok, alle Fahrer hatten mit noch abtrocknender Strecke zu kämpfen und ich ohne Sprit. Dann das Rennen, Startphase war gut es lief alles nach Plan Frank Kuhlmann mit einer gewohnt super Leistung, der Honda verbrauchte wenig und wir waren noch in Schlagdistanz zum Ersten. Dann der Boxenstop. Leider wurden abgefahrene Reifen in der Hektik montiert. Mark kam nicht vorwärts, dann der erste ungeplante Boxenstop. Schon nach einer Runden wieder ein Problem, die Radllaufverkleidung lockerte sich, nur eine Kurzanbindung war für Mark möglich, sehr viel Zeitverlust. Wir versuchte die Sache zu retten indem wir meinen Fahrerwechsel vorzogen. Ich kam nicht in die Gänge schlechte Zeiten und ein rutschende Hinterachse war die Ursache. Dann wieder Pech, ich wurde Eingang Galgenkopf von eine Mitstreiter rechts getroffen, das Fahrzeug konnte ich bei hoher Geschwindigkeit abfangen aber zur Sicherheit und Kontrolle an die Box. Jetzt lief es so Lala, nur die Gegener waren weg. Unser direkter Gegener stand plötzlich in der Box (Lichtblick) und wir übernahmen den 2ten Platz, aber dann Rennabruch wegen Regen und Hagel auf der Rennstrecke. Da die Runde aber nicht zu Ende gefahren wurde hatte unser Gegener Glück und so noch in der Wertung und wir am Ende nur 3ter. Mund abputzen und auf ein Neues. Wir haben Alle das Beste gegeben und ein großen Dank an das Team, ich wünsche dem Team für das 24h Rennen viel Glück, da ich nicht dabei sein kann.
Klasse V3 Platz: 2
Serienwagenwertung gesamt Platz: 14 von 216 Startern
Gesamtwertung VLN mit 833 Startern Platz: 39
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28.5.2011: VLN: 2ter Platz beim 4. Lauf zur Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring.
Leider konnten wir im Training nicht die volle Qualifikationrunden ausfahren da uns eine Rotphase behinderte. Von Startplatz 4 ging es im Rennen schnell am Opel Astra von Volker Stryzek vorbei und dann auf Platz 2. Unser schärfster Gegener konnten wir halten, doch mit dem Nachteil des kleineren Tankes mussten wir mehr Stops einplanen. Frank Kuhlmann fuhr die schnellste Zeit mit 10:18:2 min. Dino und Mark kämpften mit sehr guten Leistungen und übergaben an mich als Schlussfahrer. Leider konnte ich die Lücke nicht mehr schliessen und so kamen wir als 2ter ins Ziel und sicherten uns wieder wertvolle Punkte in der Meisterschaft. Mit einer 10:20:7 min in der letzten Runde war ich dann voll zufrieden.
Fazit nach 4 Läufen.
Klasse V3 Platz: 1
Serienwagenwertung gesamt Platz: 4 von 201 Startern
Gesamtwertung VLN mit 727 Startern Platz: 15; Fahrzeug auf Platz 6
14.5.2011: VLN: Erneut Klassensieg bei 6h Rennen 42. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy
Im Training stellten wir dieses Jahr eine neue Rundenrekord den Honda mit 4/1000 hinter den Renault Clio RS auf Platz 4. Das Rennen begann gut und Mark kämpfte sich zwischenzeitlich auf Platz 2 vor. Frank Kuhlmann hatte das Glück das es zu Regner begann, unsere direkte Konkurrenz wechselte auf Regenreifen während wir duch eine geschickte Taktik die Nerven behielten und uns zwischenzeitlich bis zu 6 Minuten Vorsprung erarbeiten. Nun begann das Rechnen, nachdem nach einem weiteren Boxenstop Mark das Auto mit 4 Minuten Vorsprung an mich übergab bogen wir mit 2,5 Minuten in die letzten 2 Stunden 15 Minuten des Rennens.
Unser stärkster Gegegner fährt normal ca. 15-20 Sekunden pro Runde schneller und kam mit großen Schritten von hinten an. Das bedeutet für meine 2 Stins voll am Limit und immer die Tankuhr im Kopf. Durch einen beherzte Teamlesitung und mit mehreren Top Rundenzeiten konnten wir mit 53 sek. Vorsprung den Sieg absichern.
Klasse V3 Platz: 1
Gruppe Serienwagen gesamt Platz: 3
Gesamtwertung VLN mit 614 Startern Platz: 13ter mit dem Fahrzeug auf Platz 5
30.4.2011: VLN: 2ter Platz in der Klasse V3 auf Honda mit der gewohnten Fahrerpaarung.
das Training war ok ich stellte die Qualirunde mit 10:33min auf Platz 3, Frank konnte den Abstand auf Platz vier ausbauen und das Fahrzeug an Mark nach 6 Runden übergeben. Mark übergab an mich nach 5 Runden und einem vom Gegener verursachten Rempler mit Dreher den Honda auf Platz 2 mit 2 min Vorsprung. Ich musste nun über 11 Runden mit 2 Tankstops das Ding nach Hause fahren unser Gegner ein BMW war nicht zu schlagen da er mit einem Tankstop weniger auskam, ich baute den Vorsprung zeitweise auf 5 min aus und so konnten wir uns wieder über einn Podestplatz freuen. Ich freue mich für das Team und bedanke mich führ einen tolle Arbeit.
Fazit nach 2 Läufen.
Klasse V3 Platz: 1
Serienwagenwertung gesamt Platz: 4
Gesamtwertung VLN mit 480 Startern Platz: 29
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2.4.2011: 58 ADAC Westfahlenfahrt (VLN): Klassensieg mit Frank Kuhlmann und Mark Giesbrecht auf Honda Civic Typ R in der Klasse V3:
Nach einen schlechten Training mit und einer Reifenpokerei waren die Vorzeichen für einen gelungenen Auftakt beim ersten Lauf zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring alles andere als super. Trotzdem arbeiteten wir uns nach vorne. Mit Frank Kuhlmann hatten wir einen starken Startfahrer der uns auf Platz 2 vorbrachte, bedingt durch einen Aufall des direkten Gegners übergab ich auf Platz 1 liegend an Mark Giesbrecht, der mit einem bis zur letzen Sekunde dauernden Kampf und einer beherzten Fahrt das Ding voll unter Dach und Fach brachte. Klassensieg nach 4 Stunden
Nächster Einsatz 2ter Lauf zur VLN am 30.4.2011 Schaunwermal!!!!
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März 2011: Sport1 mit SMUDO und TIM Schrick zu Gast bei Rinaldi Racing, und......THF-Racing mit dabei:
Beim Folieren des RSR drehte Sport1 eine Reportage über den BIO-Diesel in den Hallen von Rinaldi Racing. Wir waren per Zufall dabei, hier ein paar Impressionen:
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![]() Smudo (Fantastischen 4), Tim Schrick und der Eddi im Hintergrund |
März 2011:
Unser RSR ist fertig. Der Prüfstandlauf in Köln hat uns überrascht, wir hätten nicht gedacht das die Leistung so hoch liegen würde. Michele Rinaldi sowie VGS haben ein guten Job gemacht. Ich kann diese Motoren- bzw. Rennspezialisten nur weiter empfehlen. Herzlichst möchte ich auch Hoger Zimmermann und Dominik danken. ZIM-Speed hat die Wurzeln im Rennsport und es ist unglaublich welche Fahrzeuge schon durch die Hände der Familie Zimmermann gingen, um nur die Kremer Porsche zu nennen.
Jetzt geht es ab auf die Piste und wir freuen uns auf die neue Saison.
Danke an alle Freunde bei der Mithilfe..... ..........näheres unter RSR-Projekt.
Oktober 2010:
Der 996RSR-Umbau hat begonnen, wir fahren noch den letzten Abstimmungstest im November 2010 und dann geht es ans Zerlegen und an die Winterarbeit.
21/22.08.2010 Klassensieg beim Lauf zur Deutschen Bergmeisterschaft in Osnabrück:
Wir haben jetzt 5 mal hintereinander den Klassensieg beim Lauf zur Deutschen Bergmeisterschaft gewonnen.
Am Samstag wurde schon eine neue Bestmarke mit 1:05:6 gefahren und am Rennsonntag im letzten Lauf nochmal auf 1:05:5 verbessert.
Diesmal sind wir unter den besten 10 Tourenwagen in Deutschland neben dem DTM Autos von Nobert Brenner, Porsche 935 und EX DTM 190 EVO2 sowie der 900PS starken Viper von Daniel Schrey konnten wir mit unserem Auto gut bestehen. Wir verbesserten unsere Zeit vom Vorjahr um 7/10- Sekunden.
Insgesamt sind wir auf einen TOP Weg und nächstes Jahr kommt mit dem RSR Umbau die 1:04 min.
Die Veranstaltung war mit 18000 Zuschauern und 170 Startern Top besetzt und eine sehr gelungene Veranstaltung.
Weitere Infos unter: http://www.msc-osnabrueck.com/
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THF-Racing gewinnt Offene Klasse der Super Fast Kategorie
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Quelle: Programmheft Tuner GP2010 der Sport Auto und Eigen
Freitag:
Testtag zum Tuner GP wir versuchten verzweifelt über 30 Runden ein Setup zu finden, Hinterachse war völlig unfahrbar mit viel Mut brachte ich dann noch eine 1:10.31 hin. Dies sollte kein guten Ohmen für den nächsten Tag werden. Die 1:09 sollte fallen.
Samstag:
Tuner GP, 25000 Zuschauer und ein tolles Wetter. Der Warm Up lief gut, wir hielten uns zurück. 11:35 Uhr, Show Time, wir starteten mit den KTM´s was sehr gut war, da diese Fahrzeuge die 1:07 - 1:09 min als "Muss" im Gepäck hatten.
Nach einen kurzen Einführungsrunde kamen wir ganz gut voran. 4 Runden um 1:10 min. Dann Tankprobleme, wieder die Probleme mit der Benzinpumpe, ich war gerade auf einer Super Runde unterwegs als mir die Drehzahl in den Keller ging, ich versuchte es noch einmal, doch es brachte nichts. Boxenstop wir füllten 7 Liter nach und ab ging es wieder, die Zeit von 1:09 konnte ich wieder nicht fahren, aber der Sieg war sicher.
Nach 4 Anläufen hat es nun geklappt, wir sind am Ziel und können uns in die Siegerliste der Offenen Klasse einschreiben, welche schon von Patrick Simon im Edo Competition und dem Donkervoort mit Michael Düchting gewonnen wurde.
Ich bedanke mich bei meinem Team:
Doris Engemann, Desiree Neugebauer, Bernd Rossow, Tim Ohnmeiss, Sebastian Kornely
Diesen Sieg widme ich Bernd Rossow, der es in den letzten Jahren nicht leicht hatte.
Grosser Preis der Stadt Stuttgart Hockenheim April 2010

Hockenheim 09.-11.04.2010: Preis der Stadt Stuttgart Porsche 996 CUP:
Vielen Dank an Heinz Weber und an den Motorsport Club Stuttgart, super Veranstaltung
Vom letzten Startplatz auf Platz 5 im ersten Rennen, im zweiten dann auf den vierten Gesamtplatz vorgefahren gegen die 996 Cup Fahrzeuge!!!!!!
Am Samstag morgen sah noch alles rosig aus, dann ein Verschalter und die Druckplatte hat es in Einzelteile zerlegt.
Jetzt war schrauben angesagt. Nach 9 Stunden Getriebeein- und Ausbau war der Wagen um 23.00 Uhr wieder fit.
Herzlichen Dank an Chrzanowski Motorsport und an Kurt Ecke für die Unterstützung. Gott sei Dank gibt es im Motorsport auch noch Menschen, die trotz Konkurrenz ihre Menschlichkeit bewahrt haben, nicht nur nach Marketing und Verkaufzahlen schauen, und jederzeit hilfsbereit sind!!!
Leider konnten wir keine Qualizeit fahren und mussten am Sonntag vom letzten Startplatz ins Rennen. Wet-Race war angesagt. Ich schaffte es, mich vom letzten Startplatz durchs Feld zu pflügen, wurde nach 30 Rennminuten und total erschöpft noch Gesamtfünfter.
Im zweiten Rennen waren dann Slicks angesagt. Den Start versemmelte ich total und lag schnell nur noch auf Platz 6. Aber auch hier arbeitete ich mich nach vorne und wurde Gesamtvierter. Das bedeutet in meiner Klasse 2 x 3ter.
Wir sind sehr zufrieden mit der Performance eines Straßen-RS in der starken 996 Cup Klasse.
Leider bleibt auch ein schlechter Beigeschmack, da wir mit unserem Auto nicht mehr starten dürfen, weil uns Wettbewerbsvorteil unterstellt wird!
Ich möchte diesbezüglich etwas klar stellen:
1. Die Leistung meines Fahrzeugs ist Serienleistung und jederzeit durch einen Prüfbericht nachzuvollziehen.
2. Mein Auto wiegt auf der Achslastwaage 1210 kg, also 40 kg mehr als ein Cup-Porsche
3. Das Getriebe ist mit den Serien-Gangpaarungen mit einem 32/8 Teller-Kegelrad ausgestattet, d.h. ich habe keinen Vorteil. Im Gegenteil, die Gangpaarungen in meinem Fahrzeug sind weiter auseinander gestreckt.
4. Ich fahre ein Serienfahrwerk, das ich in Zusammenarbeit mit H&R auf Cup-Setup umgerüstet habe.
5. Das Fahrzeug hat keine Flügel!!!!!
Leider gibt es aber Porschefreunde, welche die Leistung des Fahrers immer in den Dreck ziehen, indem sie im Wagen ein Überauto vermuten. Sorry, das ist unsportlich.
Der Technische Kommissar bemängelte sogar die Makralon-Scheibe, die mit Schiebefenster ausgestattet ist, und einen Vorteil bringen soll.
In jeder Motorportveranstaltung gibt es auch eine Klasse für modifizierte Fahrzeuge. Warum nur im Porsche Sports Cup oder im Porsche Club Cup nicht, bzw. ohne utopische Zusatzgewichte? Haben hier die Porsche-Verantwortlichen Angst, es könnte ein von der Stange gekauftes Fahrzeug verlieren????
Welche Antwort habe die Herren jetzt?????
Der technische Kommissar schaut sich genau die Autos an, die der Marketingsache PORSCHE vermutlich schlecht stehen, dabei wurde MEINE SICHERHEITSAUSSTATTUNG NICHT ANGESCHAUT.
Jetzt bin ich halt eine REBELL, und das erhobenen Hauptes!!!!!!!
Hier ist mein Vorbild Jürgen Alzen, der das Unmögliche mit seinem Turbinchen möglich macht!!!
Über die Technik entscheiden Leute, die nicht mal am Auto selbst schauben. Das sieht man an den schönen, sauberen Schreibtischhänden der verantwortlichen Herren!!!!!!
Wir haben es wieder geschafft
2ter Platz beim Tuner Grand Prix 2009 der Sport Auto Zeitschrift auf dem kleinen Kurs in Hockenheim.
Bis 2 Minuten vor Rennende lagen wir noch auf Platz 1, leider wurden wir von einem Formelwagen mit Strassenzulassung geschlagen. Unser Team bewies wieder Können, sämtliche PS Boliden mit über 600 PS wurden frisch gemacht, inkl. Jürgen Hohenester ehemaliger Rennprofi auf einem DTM Audi mit weit über 600 PS.
Unsere Trainings-und Warmup-Perfomance konnten wir nicht umsetzen, wir waren ca. 1,2 Sekunden langsamer als zuvor. Vermutlich kam uns die Witterung nicht entgegen, leider kostete uns dies den Sieg.
Das speziell entwickelte Fahrwerk arbeitet hervorragend, danke auch an H&R, in Kombination mit unseren Semislicks von Michelin hatten wir ein starkes Setup um die PS Boliden schlagen zu können.
Ehrliche 400PS und klassischer Gewichtsreduzierung sind durch nichts zu schlagen.
Am Vortag waren wir noch auf Gesamt Platz 5 hinter den GT2 von Techart und Cargraphic, die mit Ihren 700 PS uns eigentlich mehr abnehmen sollten.
Also Fazit: Leistung ist nicht Alles !!!
Ich möchte hiermit bei meinem Team recht herzlich bedanken:
Doris Engemann
Bernd Rossow
Tim Ohnmeiss
Jens
Tomi
Deni
Ganz besonderen Dank an die Unterstützung unseren Sponsoren:
Kotrba Folientechnik
H&R Fahrwerke
Verantwortlich für Text und Bilder: Frank Neugebauer











